Stop Covance Research Lab in Germany sign now

I just want to focus your attention on what is happening in the german research institute of the Covance Corporation

BUAV Email Update: Covance animal lab to have its licence withdrawn following BUAV undercover investigation exposes animal suffering and abuse.

Covance animal lab risks having its license withdrawn following BUAV undercover investigation exposes animal suffering and abuse. Following a shocking undercover investigation at Covance, Munster (Germany) by leading UK anti-vivisection campaigners, the British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV), the Ministry of Environment in Northrhine-Westfalia has started a procedure to withdraw Covance's license to keep and experiment on laboratory animals. Covance's Munster lab reports to Covance's UK laboratory in Harrogate, Yorkshire. Covance's US headquarters is in New Jersey. The Ministry of Environment has also confirmed that it believes the undercover evidence obtained by the BUAV constitutes a breach of German Animal Welfare law and recommends that the court authority should intervene and start legal action against the company.

The BUAV's startling evidence can be viewed at www.buav.org/covance This procedure to withdraw Covance's licence will be started by the City of Mьnster as the competent authority. The Ministry was so shocked by the BUAV's footage that it has also made a recommendation to the Government that Covance should install surveillance cameras in its laboratory to prevent a repetition of the type of staff abuse that the BUAV discovered. Wendy Higgins, Campaigns Director for the BUAV, says: "This is fantastic news that the German authorities have acted so swiftly to start procedures to withdraw Covance's license and we hope that this will be shortly followed by legal action against the company for breaking the law.

We believe that the BUAV's extraordinary evidence of animal suffering and abuse clearly shows that Covance has been routinely breaking both German and EU law relating to animal experiments. Our evidence shows that, despite what the research industry tell us, monkeys in EU labs are still suffering appalling conditions and being subjected to unacceptable and abusive staff behaviour." For five months, a BUAV operative called 'Marcus' worked undercover as an animal technician at Covance, Mьnster, in Germany. Marcus witnessed the daily suffering of monkeys (including heavily pregnant females) subjected to the abhorrent routine of pharmaceutical toxicity testing, tormented by certain staff, separated from each other, isolated in barren cages, regularly and forcibly pumped full of drugs and eventually killed. Most of the macaques were confined in small, barren, metal, single-isolation cages for anything from a few months up to three years. Many animals exhibited serious stereotypical behaviour, the classic symptoms of mental disturbance.

Certain staff were physically as well as verbally aggressive to the animals. Caught on the BUAV undercover camera, staff can be seen entertaining themselves by mocking and taunting the monkeys, even during testing. Monkeys were forced to 'dance' to disco music on the radio, even rocking their heads in time to a song whilst another member of staff is seen trying to insert atube down the throat for oral dosing.

World renowned primatologist Jane Goodall, who had a private viewing of theBUAV video, said:" The video that I saw showing how these helpless animals were treated, the brutality, the callousness, the joking and laughing, the total lack ofdignity; they were being treated like inanimate things, and it deeply shocked me. It made me extremely angry and something has to be done about it, we have to stop it now."


Wer ist Covance

Covance ist ein multinationales Unternehmen mit Sitz in Princeton, USA, und Einrichtungen in 18 verschiedenen Lдndern. Firmen wie Aventis, Pfizer und Bayer geben bei Covance Tierversuche in Auftrag. Im Labor in Mьnster werden hauptsдchlich Arzneimitteltests im Bereich der Reproduktionstoxikologie durchgefьhrt, d. h. die Testsubstanzen werden trдchtigen Affen verabreicht, um missbildende oder Erbgut schдdigende Einflьsse festzustellen. Solche Versuche sind z. B. durch das Arzneimittelgesetz vorgeschrieben und mьssen nicht genehmigt werden. Jedes Jahr werden rund 1.000 Primaten, vorwiegend Javaner- und Rhesusaffen, im Rahmen von Tierversuchen bei Covance getцtet. Damit verbraucht Covance ьber die Hдlfte aller in Deutschland zu Versuchszwecken verwendeten Affen. Covance in Mьnster beschдftigt 180 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 18 Millionen Euro. Schon im September 2003 stellten die Дrzte gegen Tierversuche Strafanzeige gegen Covance. Ein ehemaliger Mitarbeiter hatte berichtet, wie 500 ьberschьssige Affen mit der Todespritze entsorgt worden waren. Einigen war ein nicht zugelassenes Mittel verabreicht worden, das einen besonders qualvollen Todeskampf der Tiere zur Folge hatte.

Das tдgliche Leid

Die Javaneraffen werden grцЯtenteils aus Mauritius, China und Vietnam importiert. Nach dem Trauma der langen Reise, werden die Tiere bei Covance einzeln in 60x40x40 cm kleine Quarantдne-Kдfige gesteckt. Nach zwei bis vier Wochen kommen sie in die mit 80x60x60 cm nur geringfьgig grцЯeren Versuchskдfige. GroЯe Javanermдnnchen und Rhesusaffen werden in 90x70x70 cm kleinen Kдfigen gehalten. Diese MaЯe entsprechen gerade einmal dem absoluten Minimum der von der EU geforderten Haltungsbedingungen. Doch unabhдngig von den rechtlichen Vorgaben - es besteht kein Zweifel, dass ein Leben in Einzelhaft in solch winzigen Metallgitterkдfigen zu schweren Verhaltensstцrungen und groЯem Leid fьhrt.
In ihrem natьrlichen Lebensraum bewohnen Javaner- und Rhesusaffen 200 bis 400 Hektar groЯe Territorien, in denen sie mit ihren Familiengruppen tдglich mehrere Kilometer zurьcklegen. Bei Covance dagegen besteht der ganze Lebensraum der intelligenten und sozialen Tiere in kleinen, nackten Metallgefдngnissen, deren Monotonie nur durch die leidvollen Prozeduren der Experimente unterbrochen wird. Ihrer natьrlichen Verhaltensweisen beraubt, sind allein schon die Haltungsbedingungen fьr die bewegungsfreudigen und aktiven Primaten eine Tortur. Selbst trдchtige Дffinnen werden unter solch entsetzlichen Bedingungen gehalten und so gezwungen, auf dem nackten Metallkдfigboden ihre Jungen zur Welt zu bringen. Kein Wunder, dass ein solches Gefдngnisleben ohne jegliche Abwechslung und Beschдftigung zu schweren Verhaltensstцrungen fьhrt. Die Affen zeigen die klassischen Symptome, wie stereotypische Bewegungen, Hin- und Herschaukeln, Im-Kreis-Drehen, Umfallen. Lдhmende Eintцnigkeit und soziale Isolation treiben sie im wahrsten Sinne des Wortes in den Wahnsinn.

Bei Covance mьssen die Affen nicht nur unter entsetzlichen Bedingungen leben, sie werden zudem tдglich schmerzhaften Routine-Eingriffen ausgesetzt. Als wдre dies nicht schon schlimm genug, werden die Primaten dabei auch noch vom Personal auf die brutalste Weise misshandelt. Tag fьr Tag Leid ohne Ende. Folgende Aufzдhlung gibt nur einen kleinen Teil der schrecklichen Qualen wieder, die die Tiere tдglich durchleiden mьssen:


Zwangsfьtterung
Fьr diese hochgradig belastende Methode der Verabreichung von Teststoffen, werden den Affen die Arme auf den Rьcken gedreht. Mit festem Griff auf das Knie eines Pflegers gepresst, wird ihr Mund aufgerissen und ein Schlauch bis in den Magen getrieben. Da die Tiere wissen, was auf sie zukommt, versuchen sie verzweifelt, der brutalen Prozedur zu entgehen, sie zappeln und winden sich und halten ihren Mund so lange wie mцglich krampfhaft geschlossen.

Blutentnahmen
Einige der Covance -Mitarbeiter sind nicht in der Lage, eine Blutprobe zu nehmen, ohne etliche Male zustechen zu mьssen. So wird das Blutabnehmen fьr die Affen zur langwierigen Tortur. Sie schreien und versuchen, sich zu wehren und viele haben am Ende der Prozedur blutende Wunden.

Infusionen
Um Teststoffe in die Blutbahn zu verabreichen, werden die Affen in so genannten Affenstьhlen fixiert. Diese Vorrichtung ist wie ein Art Pranger, in der der Hals von einer Plexiglasplatte umschlossen wird. An Armen und Beinen gefesselt, mьssen sie bis zu einer halben Stunde in den Stьhlen ausharren. Auch trдchtige Weibchen werden auf diese Weise gequдlt.

Entnahme von Rьckenmarksflьssigkeit
Den betдubten und mit Stricken auf ein Metallgestell geschnallten Affen wird eine Nadel im Lendenbereich in die Wirbelsдule gestochen. AnschlieЯend werden die Tiere zum Aufwachen einfach auf den nackten Metallgitterboden ihrer Gefдngnisse gelegt.

Entnahme von Samenflьssigkeit
Narkotisierte Affen werden mit dem Kopf nach unten gehalten. Durch einen Elektroschock wird ein Samenerguss provoziert.

Milchentnahme
Die Affenmьtter werden fьr diese Prozedur ьber mehrere Stunden von ihren Babys getrennt - fьr beide eine unglaubliche Stresssituation. Die Jungen erhalten Malerrollen als Mutterersatz.

Innere Untersuchung
Narkotisierte Affen werden kopfьber aufgehдngt. Durch einen Schnitt durch die Bauchdecke werden die inneren Organe mit Hilfe eines Endoskops untersucht.

Scheidenabstriche
Weiblichen Affen wird jeden Morgen ein Wattestдbchen in die Scheide eingefьhrt.

Versorgung nach Eingriffen
Nach Operationen, Entnahme von Rьckenmarks- oder Samenflьssigkeit oder anderen Eingriffen, die eine Narkose erforderlich machen, werden die noch betдubten Tiere einfach in die kalten Metallgitterkдfige gebracht. Beim Aufwachen mьssen sich viele der Tiere ьbergeben. Die Filmaufnahmen zeigen Affen, die in der Aufwachphase taumelnd auf dem harten Metallboden aufschlagen. Keine Spur einer Versorgung nach der Operation.

Tцtung
Die Tцtung der Affen erfolgt durch Ausbluten. Betдubten Tieren werden die groЯen Schlagadern an Hals und Beinen aufgeschnitten. Dabei werden sie hoch gehalten, damit das Blut herauslaufen kann. Nach einer Untersuchung werden die toten Tiere wie Mьll entsorgt.

Brutale Behandlung
Von Menschen angefasst zu werden, ist fьr Affen ohnehin schon mit groЯem Stress verbunden, bei Covance aber werden die Tiere zudem mit roher Hдrte misshandelt. Rьcksichtslos werden die schreienden und sich heftig wehrenden Tiere aus ihren Kдfigen gezerrt. Oftmals werden Affen an einem Arm oder Bein hдngend von Mitarbeitern herumgetragen. Einer Дffin wird durch das gewaltsame Festhalten ein Arm gebrochen. Tiere, die bei Blutentnahmen oder Zwangsfьtterung nicht mitspielen, werden brutal geschьttelt und sogar mit der Hand geschlagen.
Anstatt die Tiere als fьhlende Lebewesen zu respektieren, berauben die Mitarbeiter von Covance sie jeglicher Wьrde, indem sie die Tiere zu ihrer Unterhaltung missbrauchen. Das Personal zwingt die Affen wiederholt zu lauter Disco-Musik zu tanzen, indem sie die Beine und Arme der Tiere wie die einer Puppe bewegen. Ein Mitarbeiter bewegt den Kopf eines Affen im Takt der Musik, wдhrend ein anderer versucht, dem Tier einen Schlauch in den Rachen zu schieben.
Die Undercover-Aufnahmen zeigen, wie Mitarbeiter von Covance immer wieder die Geduld verlieren, wenn sie zum Beispiel die Vene nicht treffen kцnnen oder die Affen sich bei den ZwangsmaЯnahmen zu stark wehren. Einige Mitarbeiter rasten vцllig aus und schreien und fluchen. In einigen Abteilungen sind Beschimpfungen der Affen selbst durch leitende Angestellte an der Tagesordnung.

Um eine solche, wie bei Covance aufgedeckte Affenschande in Zukunft zu verhindern, bedarf es, als einen ersten Schritt zu einer vollstдndigen Beendigung aller Tierversuche, eines gesetzlichen Verbots von Primatenversuchen.

Fordern Sie die Bundesregierung auf Primatenversuche gesetzlich zu verbieten. Schreiben Sie an:

Bundesministerin Renate Kьnast
Bundesministerium fьr Verbraucherschutz, Ernдhrung und Landwirtschaft
Wilhelmstr. 54
10117 Berlin


Bitte schreiben Sie an Ministerin Hцhn:

Bestдrken Sie die Ministerin in Ihrem bisherigen Einsatz fьr die Affen und bitten Sie sie, nicht locker zu lassen.


Ministerin Bдrbel Hцhn
Ministerium fьr Umwelt und Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen
Schwannstr. 3
40476 Dьsseldorf

Fax 0211/4566-388
[email protected]


Schreiben Sie an den Bьrgermeister der Stadt Mьnster:

Fordern Sie ihn auf, die unhaltbaren Zustдnde bei Covance zu beenden und das Labor zu schlieЯen.

Herrn
Oberbьrgermeister
Dr. Berthold Tillmann
Klemmstr. 10
48127 Mьnster

http://www.tierrechte.de

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Edgar ChavezBy:
SustainabilityIn:
Petition target:
Covance Corporation NJ USA

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