Gegen eine stete unausgewogene, verzerrte und tendenziöse Darstellung des Nahostkonfliktes durch das Schweizer Fernsehen sign now

Sehr geehrter Herr Haldimann

Die unterzeichneten Schweizer Bürger und Bürgerinnen sind verwundert, erschreckt und erbittert wegen der steten unausgewogenen, verzerrten und tendenziösen Darstellung des Nahostkonfliktes durch das Schweizer Fernsehen. Sie protestieren dagegen und ersuchen Sie, die Antisemitismus fördernden bisherigen Präsentations-Leitlinien einer sorgfältigen Überprüfung zu unterziehen. Wir betrachten Schilderungen und Kommentare, wie sie beispielsweise im Kassensturz vom 22.12.09 sichtbar waren als unseriöse, unsachgemässe und kontraproduktive Entstellungen, die bei jenen Zuschauern, die mit der Entstehungsgeschichte Israels unvertraut sind, ein von der Wirklichkeit entferntes Zerrbild erzeugen.

Wir appellieren an Sie in Zukunft gebührend zu berücksichtigen, dass

-  der Staat Israel trotz dem Teilungsplan der UNO vom 29.9.1947 und der Aufnahme in die UNO vom 14.5.1949  bis heute um die reine Existenz zu kämpfen hat, nämlich seit seine Nachbarn 1948 einen Angriffskrieg auslösten, während Jahrzehnten gefolgt von periodisch ausgelösten kriegerischen Angriffen, planmässigen Terrorhandlungen und feindseligen Propaganda-Feldzügen, den nationalsozialistischen Judenhass weiterführend.

 -die Besetzung der Westbank und von Gaza lediglich die Folge von arabischen Kriegsangriffen ist, wobei die Besetzung von Gaza durch eine freiwillige und bedingungslose  Aktion inzwischen vollständig aufgehoben wurde.

- Israels Grenzen nur Waffenstillstands-Linien sind, die wie überall, lediglich die Positionen der feindlichen Kräfte am Tage der Einstellung der kriegerischen Aktionen festhalten und daher keinerlei Rücksicht auf topographische, wirtschaftliche oder andere Bedürfnisse nehmen, wie etwa diejenigen der direkt angrenzenden Anwohner.

- endgültige Grenzen gar nie vereinbart werden konnten, weil das Existenzrecht Israels während nunmehr 62 Jahren von arabischen und heute auch von iranischen Machthabern abgelehnt wird und daher Verhandlungen weder zu einem Friedensvertrag, noch zu einem geregelten Provisorium führen konnten.

- es als Alternative zu den bisher gescheiterten politischen Friedensbemühungen mannigfaltige konstruktive Bestrebungen gibt, um bestehende und neue Beziehungen zwischen allen Bevölkerungszweigen des Nahen Ostens zu fördern, sei es durch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, gemeinsamen Anlässen für Sport, Kultur u.a.m. , um Schritt für Schritt Fortschritte im Zusammenleben zu  erreichen.

- Aufrufe zu Boykotten von Waren aus der Westbank und Israel kontraproduktive Resultate bewirken, weil sie jenen wesentlichen Teilen der arabischen Bevölkerung erheblichen Schaden durch erzeugte Arbeitslosigkeit zufügen können, die in von Israelis geschaffenen  Industrien ihr Einkommen erarbeiten.
 
 - die am 14. Mai 1948 unterzeichnete Unabhängigkeitserklärung Israels beurkundet Wir strecken allen Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und auf gute Nachbarschaft entgegen und appellieren an sie, mit dem in seinem Lande selbständig gewordenen jüdischen Volke in gegenseitiger Hilfe zusammen zu arbeiten. Der Staat Israel ist bereit seinen Anteil beizutragen an der gemeinsamen Anstrengung den ganzen vorderen Orient zu entwickeln.

- Ihr Korrespondent Andre Marty nicht nur im Schweizer Fernsehen, sondern auch in seinen eigenen Internet-Veröffentlichungen seine völlige einseitige, unausgewogene Einstellung zur Existenz und dem Handeln Israels andauernd beweist und sich somit nicht an die Regeln des Schweizer Presserates hält, sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten zu lassen die Wahrheit zu erfahren, sich bei der Interpretation und der Kommentierung vom Prinzip der Fairness leiten zu lassen und keine wichtigen Elemente von Informationen zu unterschlagen.


Wir ersuchen Sie bei den zukünftigen Sendungen des Ihnen unterstellten Schweizer Fernsehens für Objektivität gegenüber Israel zu sorgen und insbesondere die geschichtlichen Gründe angemessen zu berücksichtigen, die zur  Errichtung und für das Bestehen des von der UNO anerkannten Staates Israel wegweisend wurden.

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    bitte, bitte, bitte...ich bitte Sie ganz herzlich Israel nicht ewig einseitig zu verurteilen! Dies zeigt, dass Sie Angst vor der "Uebermacht" des fundamentalen Islam haben!!! Adress Hallau
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Herrn Ueli Haldimann,Direktor des Schweizer Fernsehens Fernsehstrasse 1-4 8052 Zürich

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