ABSTIEG DURCH UNTERLASSEN Unterschreibe jetzt

Sehr geehrter Herr Rolf Königs, sehr geehrter Herr Siegfried Söllner,

da Ihre sportliche Führung und Leitung nicht Fähig ist, kritische – ja sogar existenzbedrohende Situationen zu erkennen und zu beseitigen wende ich mich jetzt Vertrauensvoll an sie.

Sie sind im Vereinsregister unter der Nummer VR510 als Vertretungsberechtigte des Vereins eingetragen und somit auch nach § 31 BGB voll haftbar wenn sie fahrlässig handeln bzw. eine Pflichtverletzung vorliegt.

Dieses ist mittlerweile gegeben und gehört gesondert geprüft.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich warum?

Wie sie sicherlich selbst bemerken sind wir mit der Borussia wieder in einer Situation die keiner will und vor allem für die Borussia keine Dauerlösung sein kann.

Ich bezweifle das sie das anders sehen als über 40.000 Mitglieder und mehr als hunderttausend Fans erkenne aber in ihren Handlungen eine Sturheit die wohl die einzige Kontinuität in UNSEREM Verein darstellt. Ich habe „UNSEREM“ bewusst groß geschrieben weil es nicht ihr Verein ist, nicht der von Herrn Eberl, Frontzeck, Bonhof oder oder oder sondern von uns allen, auch und gerade von den über 40.000 Mitgliedern und mehr als hunderttausend Fans.

Es kann nicht sein das sie tatenlos zusehen wie unser aller Stolz, unsere große Liebe und das wofür wir sehr viel Zeit und Geld opfern WIEDER MAL so vor die Wand gefahren wird.

Wenn ich nach diesen katastrophalen Leistungen sehe wie sich ihre Angestellten über die miserable Situation äußern weiß ich nicht ob ich weinen oder lachen soll.

Was wird damit bezweckt?

Vielleicht ist man wirklich in dem Verein so von der ersten Saison und dem 12.ten Platz verblendet das man hinter diesen Scheuklappen des letztjährigen „Erfolges“ nicht die wahre, die wirkliche Situation erkennt.

Ich möchte Ihnen mal ein wenig auf die Sprünge helfen und ihnen die nackten Zahlen vor Augen führen die sie hoffentlich nicht nur erschrecken sondern auch mal aufwachen lassen.

Wir haben gestern das ZEHNTE Heimspiel in Serie nicht gewonnen, ganze 239 Tage haben wir KEIN Heimsieg erzielt.

Wir haben unter Frontzeck ein einziges mal zwei Spiele in Folge gewonnen und zwar am 13. und 14. Spieltag der Saison 09/10. Ein mal in 48 Spielen! Serien in denen wir nicht gewonnen haben sind aber dem gegenüber zu Hauf vorhanden. Drei, vier, fünf, sechs bis neun Spiele am Stück sind von daher bei uns keine Seltenheit und wenn man es ganz eng sieht eher die gewohnte Regel.

Wir haben seit Amtsantritt von Herrn Frontzeck in 49 Spielen:

49 Punkte geholt

102 Tore kassiert

12 Siege eingefahren

24,49 % Siege
26,53 % Unentschieden
48,98 % Niederlagen

Das ist ein Punktedurchschnitt von 1,09 Punkten bei 2,08 Gegentoren pro Spiel, nicht so erfolgreich – oder?

Im Jahr 2010 haben wir mit Herrn Frontzeck in 32 Spielen:

28 Punkte geholt

73 Tore kassiert

6 Siege eingefahren

18,75 % Siege
31,25 % Unentschieden
50 % Niederlagen

Das ist ein Punktedurchschnitt von 0,88 Punkten bei 2,61 Gegentoren pro Spiel, ernüchternd – oder?

In der Saison 2010/2011 haben wir mit Herrn Frontzeck in 15 Spielen:

10 Punkte geholt

42 Tore kassiert

Und ganze 2, in Worten zwei, Siege eingefahren

13,33 % Siege
26,67 % Unentschieden
60 % Niederlagen

Das ist ein Punktedurchschnitt von 0,66 Punkten bei 2,8 Toren pro Spiel, erschreckend – oder?

Wie Sie sehen geht unsere Weg nicht Bergauf sondern stetig und mit immer größer werdenden Schritten bergab und da nutzt es wenig das man sich das mit den vielen Verletzten in der Abwehr schön redet. Denn seien sie doch mal ehrlich, ohne die für die Statistik mit hinzu genommen Spieler (Statisten) die wenig bis gar keine Rolle mehr in unserem Verein gespielt haben, haben wir mit Brouwers und Dante zwei ganze Verletzte, die aber selbst bei ihren Einsatzzeiten nicht überzeugen konnten ergo kann das nicht der Schlüssel für unsere Misere sein.

Sie dürfen das Wort „Kontinuität“ was jetzt wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt nicht so sehr missbrauchen, ja sogar vergewaltigen wie es Herr Eberl zu Zeit tut. Dadurch verliert das Wort nicht nur viel von seiner Bedeutung sondern auch der gesamte Verein, der gesamte Vorstand an Glaubwürdigkeit, nicht nur bei uns Mitgliedern und Fans sondern auch bei den ganzen Sponsoren.

SIE MÜSSEN HANDELN, JETZT!

Sie als anständige ordentliche Kaufleute müssen diese Zahlen doch lesen, zuordnen, deuten und einschätzen können.

Woran wollen Sie anhand der Zahlen den Mitgliedern, Fans und Sponsoren noch erklären das es eine berechtigte Hoffnung auf Besserung gibt. Mit diesen Zahlen schier unmöglich, oder?

Aber auch ein Verweis auf vergangene Arbeit von Herrn Frontzeck mit anderen Vereinen als ein eventuellen Hoffnungsschimmer aufzubauen würde kläglich scheitern denn die Vita des Herrn Frontzeck ist durchweg kläglich und seine „Erfolge“ als Trainer zeichnen genau das Bild was er bei der Borussia auch als Zeugnis hinterlässt.

Erfolgsquote als Trainer:
23,57 % Siege
30,00 % Unentschieden
46,43 % Niederlagen

Ergo geht es nur über Luftschlösser, Lippenbekenntnisse und der Tatsache das Michael Frontzeck ein toller Mensch ist mit einem tollen Charakter und der Raute im Herzen.

Das alles möchte ich ihm nicht absprechen im Gegenteil, ich sehe es genau so, Michael Frontzeck ist ein toller Kerl aber leider bekommt man für diese Attribute alleine keine Punkte und schon gar nicht hält man damit die Klasse.

So unschön es auch ist, so schwer es auch einem Fallen mag aber nach nunmehr fast 12 Monatiger Erfolgslosigkeit die sich wie ein roter Faden durch das Borussen-Jahr 2010 zieht gibt es JETZT keine andere Möglichkeit mehr, man muss sich trennen denn besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Es gibt kein Erklärung mehr die uns davon überzeugen würde das es wieder besser wird und wenn sie ehrlich sind, für sie doch auch nicht mehr – oder?

Und wenn Herr Eberl das nicht einsieht, dann muss er eben auch gehen denn hier gilt es ein Verein zu retten und nicht um Personenkult zu betreiben.

HANDELN SIE JETZT!

Denn sie sind als Vorstand für den Verein verantwortlich und haften auch notfalls dafür. Denn im § 31 BGB steht unter anderem:
Haftung des Vereins für Organe
Der Verein ist für den Schaden verantwortlich, den der Vorstand, ein Mitglied des Vorstands oder ein anderer verfassungsmäßig berufener Vertreter durch eine in Ausführung der ihm zustehenden Verrichtungen begangene, zum Schadensersatz verpflichtende Handlung einem Dritten zufügt."

Diese Vorschrift stellt zunächst einmal klar, dass sich der Verein das Handeln seines Vorstandes zurechnen lassen muss. Handeln des Vorstands ist also Handeln des Vereins.

Nach außen haftet damit grundsätzlich der Verein. Damit ist aber noch nicht gesagt, dass der Vorstand komplett vor der Haftung verschont bleibt.

Denn: Begeht er eine Pflichtverletzung, muss er dafür einstehen. Eine schuldhafte Pflichtverletzung kann vorliegen, wenn der Vereinsvorstand, gegen die Satzung oder die Gesetze verstoßen hat und/oder vorsätzlich oder fahrlässig handelt.

Das vorsätzliche bzw. fahrlässige handeln ist mittlerweile gegeben deswegen:

Handeln sie jetzt damit sie sich nicht den

„ABSTIEG DURCH UNTERLASSSEN“

Schuldig machen.

Trennen sie sich von Michael Frontzeck und wenn es nicht anders geht von Max Eberl denn sie handeln zum und im Wohle des Vereins und die über 40.000 Mitglieder und mehr als hunderttausend Fans werden es ihnen danken.

Vielen Dank,
ein BorussenFan mit über 35 Jahre die Raute im Herzen.

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Informationen

ThorstenVon:
SportIn:
Petitions - Empfänger:
Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 1 41179 Mönchengladbach, Vereinsregister Nr. VR 510. Vertretungsberechtigt für den Verein: Rolf Königs Siegfried Söllner

Offizielle Befürworter der Petition:
Ich, persönlich!

Tags

abstieg, borussia, falscher stolz, frontzeck raus, handeln, mönchengladbach, supergau

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