BPV ist verpflichtet die Bürger zu schützen Unterschreibe jetzt

Hugo Haubold – Hablützel EU-Gerichtshof Strasbourg, Hr. Riediker, Rechtsreferent
Bachtelstrasse 26 Bitte zu den Akten 55216/09. Herzlichen Dank H. Haubold

8330 Pfäffikon ZH Bundesamt
für Privatversicherungen
Tel. 044 950 26 63 BPV
05.12.2010 Schwanengasse 2

E.-Mail: hugohaubold@bluewin.ch 3003 B e r n

AXAWinterthur weigert sich die Police betr die kollektive UVG-Zusatzversicherung der Spitäler Uster, Wetzikon, Pfäffikon uam. herauszugeben.

Sehr geehrte Damen und Herren

Lis Haubold, eidg. dipl. Pflegefachfrau, geb.04.01.1931 arbeitete ca. 25 Jahre Teilzeit, 35/50%, im Kreisspital Pfäffikon/ZH. Die Vollbeschäftigten des Kreisspitals Pfäffikon waren bei der Kant. Pensionskasse versichert. Um im Invaliditätsfall die Teilzeitbeschäftigten gleichzustellen, hatte die Spitalverwaltung mit der „winterthur“ eine UVG- Zusatzversicherung abgeschlossen. Am 26.08.1991 erliess die „winterthur“ eine IV/UVG-Verfügung ohne die Ansprüche aus der Zusatzversicherung zu berücksichtigen. Dies war möglich weil das Kreisspital geschlossen worden war und die Versicherte, alleingelassen, diese nicht kannte.
Zufällig wurde ich im Kreisspital Uster auf mögliche Ansprüche, Taggeld 100% 1800 Tage. (UVG 80% 720 Tage) IV-Rente 100%. (UVG 80%) Pflegeleistungen Privatpatient. (UVG allgemein) Integritätsentschädigung usw. aus diesem UVG-Versicherungsvertrag aufmerksam gemacht und so versuche ich seit 10 Jahren über alle möglichen Instanzen an die Versicherungs-Police heranzukommen. Der letzte Versuch mit beiliegender Klageschrift vom 04.11.2010 an die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland.
Fragen:
Ist ein Unfallversicherer berechtigt Ansprüche aus einer UVG- Zusatzversicherung zu verstecken bzw. nicht auszubezahlen, wenn er annehmen darf, dass die, der Berechtigte diese nicht kennt und deshalb nicht geltend machen kann?
Erfährt die, der Versicherte zufällig, dass ihr, ihm, berechtigte Leistungen vorenthalten wurden und die Herausgabe der Police fordert.
Darf der Versicherer die Herausgabe der Police verweigern die Angelegenheit in die Länge ziehen die Police entsorgen und Verjährung geltend machen?

Ohne Police ist es nicht möglich die Ansprüche vor Gericht zu beweisen.

Zusammenfassung::
Die „winterthur“ kassiert Jahrzehnte hunderttausende Franken Prämien aus der kollektiven UVG-Zusatzversicherung der Spitäler Uster, Wetzikon, Pfäffikon ZH uam.. Der Schadenfall tritt ein. Weil die Sachbearbeiter der„winterthur“ wussten, dass die Verunfalle die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag nicht kennt, werden diese in der Rentenverfügung vom 26.08.1991 nicht berücksichtigt. Rein zufällig kommt der Ehemann der Anspruchsberechtigen der „winterthur“ auf die Schliche. Vorerst wird behauptet, dass keine Zusatzversicherung bestehe. Als dann aber der unwiderrufliche Beweis vorlag, weigert sich die „winterthur“ (9 Jahre, 2000, Verfügung 26.08.1991) die Police heraus zu geben, zieht das Verfahren in die Länge, entsorgt sie und macht Verjährung geltend. Ich danke Ihnen für Ihre Mühe und Ihr Verständnis

Mit freundlichen Grüssen

Hugo Haubold

Hugo Haubold – Hablützel
Bachtelstrasse 26
Staatsanwaltschaft
8330 Pfäffikon ZH Winterthur – Unterland
Büro
O4.11.2010 Postfach

E.-Mail: hugohaubold@bluewin.ch 8401 Winterthur

AXA Winterthur General Guisan-Strasse 43, 8401 Winterthur
Verweigerung der Herausgabe einer Police der kollektiven Zusatzversicherung. Verdacht des Betruges Art. 146 in Verbindung mit Art. 71 StGB.

Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Burkhard

Entschuldigen Sie mich bitte, dass ich Sie nochmals belästige und Ihnen in der Beilage ein Schreiben von Herrn Rechtsanwalt Lorenzo Manfredini, AXAWinterthur zustelle. Er behauptet hier, dass was die entsorgte Police der kollektiven Zusatzversicherung betreffe offenkundig kein Grund mehr für weitere Recherchen oder Nachforschungen bestehen. Allfällige Ansprüche seien nach inzwischen 15 Jahren ohnehin verjährt. (vgl. Art. 46 VVG Verjährungsfrist 2 Jahre) Könnte es sein, dass der Herr Rechtsanwalt
Art. 146 in Verbindung mit Art. 71 Abs. 3 StGB übersieht.
Rente Verfügung vom 26.08.1991 UVG ab 01.05.1991 80% Fr. 465.-
Rente Zusatzversicherung i.S. der entsorgten Police 100% „ 581.
Fr. 116.
Ab 01.01.2010 80% Fr. 651.-
Rente Zusatzversicherung 100% „ 814.-
Fr. 163.- Deliktsbetrag 2010 ca. Fr. 40`000.- ohne Berücksichtigung der Zins und Zinseszinsen.
Darf ich Sie bitten nachstehende Frage zu beantworten:
Ist der Anspruch auf Fr. 163.-monatlich (Police der kollektiven Zusatzversicherung abgeschlossen von der Verwaltung des Kreisspitals Pfäffikon mit der AXAWinterthur zu Gunsten der teilzeittätigen Pflegefachfrauen um diese bei Invalidität den Vollbeschäftigten, die bei der Kant. Pensionskasse versichert waren im Fall von Invalidität,
gleichzustellen) wirklich verjährt, oder hat sich Herr Rechtsanwalt Lorenzo Manfredini, der sich auf die Verjährung beruft, sich weigert die notwendigen Nachforschungen nach der Police anzustellen und sie herauszugeben, des Betruges, oder der Beihilfe zum Betrug im Sinne von Art. 146 in Verbindung Art. 71, Abs. 3 StGB schuldig gemacht.
Sie können doch nicht im Ernst davon ausgehen, dass sämtliche 1991 noch gültigen Policen 2001 nicht mehr verfügbar waren. Die fragliche Police der kollektiven Zusatzversicherung, Lis Haubold, geb. 1931, wurde vorsätzlich in betrügerischer Absicht entsorgt.
(Für die weitere Abrechnung gilt: Aus dem UVGO - Fall wie bisher der Taggeldansatz von Fr. 58.--.Der Ansatz aus der Zusatzpolice von Fr. 15. — wird um Fr. 13.70 gekürzt. AXAWinterthur Schreiben vom 27. Mai 1991: vom 01.03. 1990 – 30.04.1991 haben wir 100% ihres effektiven (mutmasslich)Lohnausfalles bezahlt.) Ich danke Ihnen bestens für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüssen

Hugo Haubold







Hugo Haubold-Hablützel
Bachtelstrasse 26
8330 Pfäffikon ZH FINMA
Eidg. Finanzaufsicht
Tel. 044 950 26 63 Einsteinstrasse 2
23.12.2010
E.-Mail: hugohaubold@bluewin.ch 3003 B e r n
AXAWinterthur (vormals Winterthur Versicherungen) weigert
sich die Police betr. die UVG-Zusatzversicherung herauszugeben.
Sehr geehrter Herr Gast
Sehr geehrter Herr Mösch
Ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 17. Dezember 2010 in dem Sie sich auf Art. 962 OR berufen und mir mitteilen, dass es Ihnen nicht möglich ist diesen Fall ohne Police auf einen eventuellen Missbrauch zu untersuchen und Sie mir leider nicht weiter helfen können.
Entschuldigen Sie, dass ich mich mit dieser Erledigung des Anliegens nicht einverstanden erklären kann und Sie um Erlass eines anfechtbaren Entscheides mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung bitten muss. Es ist unbestritten, dass die Verwaltung des Kreisspitals Pfäffikon ZH zu Gunsten der Teilzeit beschäftigten eidg.dipl. Pflegefachfrauen mit der winterthur“ eine UVG-Zusatzversicherung abgeschlossen hatte um diese im Invaliditätsfall den Vollbeschäftigen, die bei der Kant. Pensionskasse versichert waren, gleichzustellen.
Am 26.08.1991 erliess die „winterthur“ eine UVG/IV-Verfügung ohne die Ansprüche der kollektiven UVG-Zusatzversicherung der Spitäler Wetzikon/Uster/ Pfäffikon uam. zu erfüllen. Die verantwortlichen Sachbearbeiter wussten, dass das Spital in Pfäffikon geschlossen worden war, die Berechtigte alleingelassen ihre Ansprüche nicht kannte und demzufolge nicht geltend machen konnte. Nach 9 Jahren, anfangs September 2000, wurde ich rein zufällig darauf aufmerksam gemacht, dass meine Frau UVG - Zusatzversichert war und um zu berechnen welchen Betrag uns vorenthalten wurde, Taggeld 1800 Tage 100% (UVG 720 Tage 80%) IV-Rente 100% (UVG 80%), Pflegeleistungen Herzoperation Privat (UVG allgemein) Integritätsentschädigung usw. Fr. 100000.-, Fr. 200000.- oder sogar eine halbe Million, ersuchte ich die „winterthur“ mit Schreiben vom 27.09.2000 (27.05.1991 u. 26.08.1991, 9 Jahre Art. 962 OR) die Police der UVG-Zusatzversicherung herauszugeben.
Eine Police bezüglich der Unfallversicherung besteht nicht
wurde vorerst gelogen (Schreiben Herr Kündig 05.10.2000).
Als aber der Beweis glasklar erbracht war, dass die Spitalverwaltung Pfäffikon eine UVG-Zusatzversicherung zu Gunsten des Pflegepersonals mit der „winterthur“ abgeschlossen hatte war angeblich die Versicherungspolice aus den Unterlagen verschwunden. Nicht auffindbar. Schreiben Herr Daniel Kolp vom 20.03.2002.
„Wir sind nicht berechtigt die AXA-Winterthur zu verpflichten, bzw. aufzufordern die Police in den Unterlagen der kollektiven UVG-Zusatzversicherung der Spitäler Wetzikon/ Uster/ Pfäffikon ZH uam. zu suchen und herausgeben, den Sie muss diese nur 10 Jahre, OR 962, in den aktuellen Akten Lis Haubold, geb. 1931 aufbewahren. Es ist deshalb nicht möglich den genauen Betrag, der Ihnen zu Unrecht vorenthalten worden war zu berechnen. Wir können Ihnen deshalb nicht weiterhelfen. Schreiben. Finma 17.12.2010 im Auftrag des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV“.
Einem Versicherer der Jahrzehnte hunderttausende Franken an Prämien kassiert, im Schadenfall nachweisbar vorsätzlich die Police aus den laufenden Unterlagen entfernt und die vertraglich vereinbarten Leistungen, unter Geltendmachung der Verjährung, nicht erbringt, muss im Interesse und zum Schutz der Öffentlichkeit, der Allgemeinheit die Bewilligung im Versicherungsgeschäft tätig zu sein entzogen werden. Zudem sind Sie von Gesetzes wegen verpflichtet abzuklären, ob es sich hier nur um einen Einzelfall handelt oder ob die AXAWinterthur gewerbsmässig bei sich jeder bietenden Möglichkeit die Policen verschwinden lässt und die Versicherten um ihre Ansprüche prellt. Auch wenn allenfalls ein Teil des ergaunerten Geldes in eine FDP-Parteikasse fliesst
Mit freundlichen Grüssen Hugo Haubold

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Justiz & MenschenrechteIn:
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