Wohlstand für Alle - für ein Neues Geldsystem - DER "NEURO" Unterschreibe jetzt

Das Ende der Zinswirtschaft
bringt Arbeit, Wohlstand
und Frieden für alle!

Haben alle Menschen ein Recht auf Wohlstand?
Ja.
Ist das denn auch möglich; ich meine – wäre das überhaupt
finanzierbar?
Ja.
Und das ließe sich in ein paar Jahren herbeiführen?
Ja.
Sozusagen – soziale Gerechtigkeit für alle?
Ja.
Aber ich bitte Sie! Das ist doch nur ein frommer
Wunsch!
Nein.
Sie meinen im Ernst, dieser Wunschtraum ließe sich in
absehbarer Zeit verwirklichen?
Ja.
Und wie stellen Sie sich das vor?

Steht alles in meinem Buch »Wer hat Angst vor
Silvio Gesell?«


Klingt ziemlich anmaßend.

Das ist es ja auch.

Sie geben zu, ein anmaßendes Buch geschrieben zu
haben?
Ja.

Und worin besteht diese Anmaßung?
Nun, ich habe Maß genommen und zwar an denen,
die einer sozialen Gerechtigkeit im Wege stehen.

Wie hat man sich das vorzustellen?
Die wirklich Schuldigen an der sozialen Erosion werden
in meinem Buch beim Namen genannt.

Und wer sind – »die wirklich Schuldigen«?
Es handelt sich um drei Haupttäter:
1. Die gelenkte Presse, die der Bevölkerung den rettenden
Ausweg Silvio Gesells verschweigt.
2. Politiker, die sich als Hampelmann der Globalisierer
missbrauchen lassen.
3. Wirtschaftswissenschaftler, die traditionell als verlässliche
Steigbügelhalter des Kapitals in Erscheinung
treten, indem sie ihre Studenten zielsicher
an Silvio Gesell vorbeistudieren lassen.

Das sind ja schlimme Vorwürfe, die Sie da erheben!
Ja sicher, aber es gibt Schlimmeres.

Was könnte denn noch schlimmer sein?
Zum Beispiel das Schicksal von 4–5 Millionen
Arbeitslosen, die ohne eigenes Verschulden (!) um
ihr Lebensglück betrogen werden, obwohl Arbeit
und Geld reichlich vorhanden sind.

Aber der Bundeskanzler tut doch sicher alles in seiner
Macht Stehende …
Nein, genau das tut er eben nicht!

Sie meinen, er würde etwas ausklammern?
Und ob er das tut!

Wollen Sie damit sagen, dass die Arbeitslosigkeit eine
gewollte ist und durchaus zu vermeiden wäre?
Genau das meine ich: Arbeitslosigkeit könnte ganz
leicht durch Vollbeschäftigung ersetzt werden.

Halten Sie das allen Ernstes für möglich?
Das ist möglich!

Schwer zu glauben …
Nach der Lektüre von »Wer hat Angst vor Silvio
Gesell?« werden auch Sie es glauben.

Dieser Silvio Gesell, auf den Sie sich berufen, wann hat
der eigentlich gelebt?
Von 1862–1930. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse
legte er bereits 1916 der Menschheit zu Füßen. Und
die trat sie – leider – mit Füßen!

Nun, das wird schon seine Gründe gehabt haben!
Ja – natürlich, sehr handfeste Gründe sogar.

Was waren das denn für Gründe?
Er konnte es nicht allen Menschen recht machen.
»Nur« etwa 90 % der Bevölkerung würden nach
Einführung seiner Natürlichen Wirtschaftsordnung
wesentlich besser dastehen als heute. »Nur« die ca.
10 % der Reichen und Superreichen würden ein paar
Federn lassen müssen.


Daher also die Angst vor Silvio Gesell?
Ja.
Und diese Angstgegner haben so viel Macht?
Ja, aber wohl nicht mehr lange. Noch führen sie
die Medien am Gängelband und haben es bisher
geschafft, die Lösung der sozialen Frage auf dem
Presse-Altar des Totschweigens zu opfern.
Das Buch »Wer hat Angst vor Silvio Gesell?« ist
überall erhältlich, wo sich Buchhändler die kleine
Mühe machen, es beim Selbstverlag des Autors zu
bestellen


DIE NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG, NWO (nicht zu verwechseln mit der "new world order"!) bietet uns die Lösung des Problems, das leider noch nicht allseits erkannt wird.
FALLS SIE NOCH AN DEN EURo UND DEN DOLLAR GLAUBEN,
dann ist es leider in Ihrem Fall an mir, die Botschaft zu verkünden:

UNSER GELDSYSTEM IST AM ENDE!!

und jetzt die gute Nachricht:
UNSER GELDSYSTEM IST AM ENDE!!!

Machen WIR doch ein neues und besseres!

FREIGELD und FREILAND sind die Zauberworte - das ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen - Silvio Gesell hat das schon Anfang des 20 Jhdts erkannt und das System "niedergeschrieben"

FREIGELD - bedeutet: ein vom ZINS befreites und umlaufgesichertes Geld, das das Blut der Witschaft ist.
FREILAND - Die erde (Grund und Boden) gehören der gesamten Menschheit - somit darf es kein Privatrecht auf Bodeneigentum geben - aber keine Angst - die Lösung ist keine Zwangsenteignung, sondern ein sanfter Übergang, der die aktuellen Eigentumsrechte berücksichtigt...


....

Ausgehend von der unübersehbaren Tatsache, dass das aktuelle (neoliberale) Wirtschaftsbild mit all seiner „finanzkapitalistischen“ Ausprägung (vs. „realkapitalistisch“ wie Stephan Schulmeister in seinem Essay „Mitten in der großen Krise – Ein „New Deal“ für Europa feststellt) am Ende ist und nur durch ein massives Herumreissen des Steuers davor bewahrt werden könnte gegen die Wand zu fahren, muss uns klar sein, dass „weiter wie bisher“ und „too big to fail“ und "die Krise ist vorbei" Glaubenssätze sind, die wir loslassen müssen 
Soll heißen: Es muss sich etwas ändern – und zwar rasch und gravierend. Je länger wir zuwarten, desto schneller rasen wir auf die Wand zu. Die Realität: Wir machen weiter wie bisher und suchen die Lösungen direkt bei den aufgetretenen Problemen… das funktioniert nicht.

Diese Klarheit hatte ich schon seit einiger Zeit. Die Frage nach einer Lösung hat mich also seit mehr als einem Jahr beschäftigt. Und ich habe festgestellt -> es gibt seit langer Zeit die richtigen Ansätze, eigentlich sogar fertige Konzepte, die in Schubladen vergammeln. Das Festhalten am aktuellen System ist geradezu so als würden im Louvre irgendwelche Werke minderbegabter Hobby-Kleckser ausgestellt und die Meisterwerke verschimmeln derweilen im Keller…

Gerade weil anscheinend heute wieder eine „Demonstration“ gegen den Sozialabbau stattgefunden hat und ich auch einige davon (vom Sparkurs im Sozialbereich) Betroffene in meinem Bekanntenkreis habe, finde ich es wichtig, mit einer Lösung aufzuwarten.
Der erste Schritt ist natürlich das Hinweisen auf den Missstand (Demo) und dann sollten auch konkrete Ideen und Forderungen (die zur Lösung führen) präsentiert werden, damit die Verantwortlichen und Entscheidungsträger diese entweder kennenlernen oder zumindest nochmal darüber nachdenken müssen.

Es gibt, wie ich festgestellt habe viele Ansätze und auch Organisationen, die einen möglichen Weg oder zumindest „richtige“ (weil gemeinwohlorientiert) Teilstrecken anzubieten haben.

Zur Illustration hier einige Links:

http://www.muslix.de/HB/apfel/apfbr.htm
http://www.attac.at/
http://www.tombeck.at/
http://www.inwo.de/
http://www.demokratische-bank.at/
http://www.waldzell.org/blog/



Ich denke, wir sollten es mit einem sehr (herzens)klugen Mann halten, der einmal sagte: „Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.“

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Michael SchützenhoferVon:
Politik & RegierungIn:
Petitions - Empfänger:
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