FÜR DEN ERHALT UND AUSBAU VON TANZ IN KÖLN Unterschreibe jetzt
ES REICHT! - DER TANZ IN KÖLN SOLL NACH DEM WILLEN DER STADT DIE RECHNUNG ZAHLEN
WIR WERDEN DIES NICHT SCHWEIGEND HINNEHMEN - DAS MÜSSEN WIR ENDLICH DEUTLICH MACHEN!
Wir fordern den vollständigen Erhalt des Budgets für die internationalen Tanzgastspiele an Schauspiel Köln und Opernhaus Köln.
Wir fordern den stufenweisen Aufbau der Sparte Tanz in Köln, so wie es der Tanzentwicklungsplan Köln* als Leitlinie für die kommenden zwölf Jahre vorgibt.
Wir fordern Politik und Verwaltung auf, ihrer Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft gerecht zu werden: Es ist an der Zeit, eine gesamtökonomische Sicht zu entwickeln, die die Parameter von nachhaltigen Erträgen für eine Gesellschaft neu definiert . Tanz- und Bewegungskunst in ihren vielfältigen Darstellungsformen geben keine vorgefertigten Antworten auf die Fragen der Zeit, aber sie können Menschen befähigen kreative und außergewöhnliche Lösungen für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu finden.
* HYPERLINK "http://www.tanzkoeln.de/www.tanzkoeln.com/downloads.html" http://www.tanzkoeln.de/www.tanzkoeln.com/downloads.html
WIR BITTEN EUCH DARUM, EIN ZEICHEN ZU SETZEN - WIR BITTEN EUCH UM DIE UNTERZEICHNUNG DIESER PETITION!
Hintergrund ist die Streichung von 300.000 Euro für den Tanz in Köln:
Sondernewsletter vom 9.5.2012 des nrw landesbuero tanz
Erfolgreiche Tanzgastspiele an den Städtischen
Bühnen Köln sollen drastisch gekürzt werden
Ein Gastbeitrag von Kajo Nelles
Mit der Dringlichkeitsentscheidung vom 24. April 2012 korrigierte die Stadt Köln das Budget der Städtischen Bühnen Köln aufgrund von Kostensteigerungen und Mehrausgaben in den Bereichen Oper und Schauspiel von dem ursprünglichen Budgetansatz in Höhe von ca. 49 Mill. Euro auf 52 Mill. Euro. Eine Steigerung von 3
Mill. Euro, die unter anderem durch den Ausgleich von Tariferhöhungen und die Mehrkosten durch die im Jahr zuvor erfolgte Auflösung der Rücklagen zustande kommt. Die Kostensteigerung betrifft den Tanzbereich mit keinem Euro.
Zeitgleich mit der Erhöhung des Zuschusses für die Städtischen Bühnen sollen jedoch auch Einsparungen in Höhe von 1 Mill. Euro erfolgen. In der Dringlichkeitsentscheidung wird nun festgelegt, dass die Oper mit einem Gesamtbudget von ca. 32 Mill. Euro Einsparungen in Höhe von ca. 440.000 Euro vornehmen soll, das Schauspiel soll von
seinen ca. 19 Mill. Euro ca. 260.000 Euro einsparen und der Tanzbereich mit einem Budget von 1 Mill. Euro für Tanzgastspiele soll um 300.000 Euro gekürzt werden. Damit ist der prozentuale Kürzungsanteil der Oper 1,37 %, der des Schauspiels 1,37% und der des Tanzbereichs 30%!
Mit dem Tanzbudget von 1 Mill. Euro wurden in der Spielzeit 2010/2011 Einnahmen in Höhe von rund 290.000 Euro erzielt. Die Gesamteinnahmen fließen anteilig in das Gesamtbudget der Oper und des Schauspiels zur Bereitstellung von Bühne und Technik zu. Anstatt von diesen Gastspieleinnahmen auch die tanzspezifischen Kosten des Hauses zu begleichen, werden diese Kosten in Höhe von ca. 90.000 Euro vom Tanzbudget
getragen.
Damit stehen, großzügig gerechnet, für die Tanzgastspiele noch ca. 900.000 Euro zur
Verfügung. Abzüglich des Sparanteils von 300.000 Euro sind das dann noch 600.000 Euro, die für Tanzgastspiele verausgabt werden können. Die Kürzung wirkt sich also hier voll auf die künstlerische Arbeit aus, umso mehr da die meisten Gastspiele für die nächste Spielzeit schon gebucht sind. Die Sparziele müssen dann wohl auf die übernächste Spielzeit ausgedehnt werden. Dies hat zur Folge, dass dann nur noch ca. 300.000 Euro für Tanzgastspiele (zzgl. ca. 100.000 Euro für die Overheadkosten Tanz) zur Verfügung stehen werden. Somit kann erwartet werden, dass sich das Tanzpublikum in der übernächsten Spielzeit mit ca. 6 Gastspielen (anstelle von ca. 18 Gastspielen in der laufenden Saison) begnügen muss. Natürlich ist es für die Verwaltungen von Stadt
und Bühnen einfacher, dort etwas zu holen, wo sich niemand wehrt, da es keine Tanzintendanz am Hause gibt. Es ist auch einfacher 2/3 der Tanzgastspiele zu streichen, als grundsätzlich an die Struktur der Häuser heranzugehen. Köln agiert, was den Tanz angeht, weiter nach der Devise: „Ist der Ruf schon ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“
Oder gibt es doch noch in Politik und Verwaltung eine Lobby für den Tanz der Domstadt?
Und: Wie Tanz auch Visionen transportieren kann, zeigt sich auf der 2. Kölner Tanzkonferenz am 2. Juni 2012 im MediaPark Köln.
gezeichnet
nrw landesbuero tanz und tanZbuerokoeln
Unterschreibe Die Petition
Liste Der Kommentare
Wer diese Petition unterzeichnet hat, hat auch folgende Aktionen gesehen:
- » Besiedlungspolitik im Stadtteil 51145 Köln-Porz : Köln macht Hotel und Brauhaus Duerscheidt zu Asylheimen
- » STOLLWERCK retten!
- » Bewerbung als 'Hofnarr der Stadt Frankfurt am Main
- » Petition für die Erhaltung des deutschen Generalkonsulats in Strassburg
- » Think Tank und Business Incubator als Stiftung für nachhaltige Initiativen und Firmengründungen
- » Bürgerentscheid, direkte Demokratie
- » Nettetaler wollen Hundeauslaufzonen
- » Ponykarussell auf der Lingener Kirmes - NEIN DANKE!
- » Helft Marina und Sofia
- » STOP dem Bau des "Palais am See" zur Rettung der Jugend in Bitterfeld-Wolfen!
Spenden Sie
Helfen Sie dabei Petition Online frei und gratis zu bleiben.
Eine kleine Spende hilft FÜR DEN ERHALT UND AUSBAU VON TANZ IN KÖLN zuerhalten und einem breiten Publikum zur Verfügung zustellen.
Einmalige Spende
Jeder Cent, den Sie geben geht in die Pflege der Website und der Petitionen. Selbst ein kleiner Betrag hilft!
Unterstützen Sie uns.
Letzte Unterschriften
-
18 Mai 2013422. Jürgen Tackenberg
Ich unterschreibe diese Petition -
12 April 2013421. Dieter & Sigrid Schneider
Ich unterschreibe diese Petition. Habe bereits Leserbrief a -
12 April 2013420. Nada Kokotovic
Ich unterschreibe diese Petition -
10 April 2013419. Sigrid Gareis
Ich unterschreibe diese Petition -
26 Mrz 2013418. Anja Schmalfuß (nicht überprüft)
Das Publikum will mehr Tanz, warum nicht die Kulturpolitik? -
11 Mrz 2013417. Henriette Madaus
Ich unterschreibe diese Petition -
11 Mrz 2013416. Caroline Madaus
Ich unterschreibe diese Petition -
11 Mrz 2013415. Catja Stammen
Ich unterschreibe diese Petition -
07 Mrz 2013414. Katja Metelmann
Ich unterschreibe diese Petition -
29 Januar 2013413. Dr.Thomas Köhn
Ich unterschreibe diese Petition -
29 Dezember 2012412. Elena Kleist
Ich unterschreibe diese Petition -
19 Dezember 2012411. Mira Dittrich
Ich unterschreibe diese Petition -
12 Dezember 2012410. Maja Kisters (nicht überprüft)
Ich unterschreibe diese Petition -
11 Dezember 2012409. Ulrich Kisters
Ich unterschreibe diese Petition -
09 Dezember 2012408. Kulturlandschaft
Ich unterschreibe diese Petition -
07 Dezember 2012407. Kerstin Thiemann
Ich unterschreibe diese Petition -
15 November 2012406. Katharina Termath (nicht überprüft)
Ich unterschreibe diese Petition -
12 November 2012405. Diane Elshout (nicht überprüft)
Ich unterschreibe diese Petition -
18 Oktober 2012404. Remo Hofer
Ich unterschreibe diese Petition -
03 September 2012403. Tobias Mittelstaedt
Ich unterschreibe diese Petition -
29 August 2012402. Karin Kolb
Ich unterschreibe diese Petition -
16 August 2012401. Christoph Züll
Ich unterschreibe diese Petition -
14 August 2012400. Günther Heitzmann
Ich unterschreibe diese Petition -
10 August 2012399. Christina Speer
Ich unterschreibe diese Petition -
10 August 2012398. Sylvia Winkler
Ich unterschreibe diese Petition -
02 August 2012397. benedetta reuter
Ich unterschreibe diese Petition -
16 Juli 2012396. Maja Dusanic
Ich unterschreibe diese Petition
Informationen
10 Mai 2012, vor einem Jahr
Zugefügt Am:
tanZbuerokoelnVon:
Kultur & GesellschaftIn:
Petitions - Empfänger:
Stadt Köln - der Oberbürgermeister
Offizielle Befürworter der Petition:
nrw landesbuero tanz und tanZbuerokoeln
Tags
erhalt, köln, kultur, kulturpolitik, mut zu kultur, nachhaltigkeit, schauspielhaus, tanz, tanzsparte



