Protest gegen die Demontage unserer Altersversorgung. Unterschreibe jetzt

Sehr geehrte Damen und Herren von Politik und Medien, geschätzte Mitbürger.

Mit dem jüngsten Sparpaket verpasste das Duo Faymann / Pröll auch ca. 100 000 Pensionistenehepaaren einen empfindlichen Schlag:
2011 sollen zwar Bruttopensionen < = € 2000,- eine Inflationsabgeltung von 1,2 % erhalten, aber darüber liegende werden bis zu einer Höhe von € 2310,- „eingeschliffen“ und Pensionen ab dieser Höhe (Netto ca. € 1750.-) gehen überhaupt leer aus!
Haben diese Leute ihre Ansprüche gestohlen und gelten für sie die von diesen Herrschaften losgetretenen massiven Preiserhöhungen nicht?

Nicht genug damit, fahren diese „Volksvertreter“ im Haus am Ring mit dem Bulldozer auch über die Tatsache hinweg, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob mit diesem Einkommen EINE, oder aber ZWEI Personen leben müssen! Sie benachteiligen einmal mehr massiv jene, die viele Jahrzehnte lang mit EINEM Gehalt und mit viel Verzicht Kinder groß gezogen haben und die nun auch mit EINER Pension das Auslangen finden müssen!
Man könnte meinen, hier (wieso an den höchsten Stellen der Republik??) macht sich massiver Mangel an Geistesüberschuss breit. – Weit gefehlt! Denn nicht genug damit, nimmt man gerade diesen Pensionistenehepaaren auch noch den bescheidenen Vorteil des Alleinverdienerabsetzbetrages von € 364,- / Jahr und beschert so den stillen Held(inn)en kalkuliert erstmalig eine Einkommensreduzierung von € 30,33 / Monat!

Das hat NICHTS mehr mit mangelnder Intelligenz, Abgehobenheit, oder Unverständnis zu tun. Hier handelt es sich um eine ungeheuerliche, gezielte Demontagetaktik. Noch dazu, als auch in einem Begründungsschreiben vom 20. 12. 2010 aus dem Finanzministerium, nebst Appellen an „Verantwortungsbewusstsein“ und „Solidarität“
(mit Schmarotzern aus aller Herren Länder??) Bezug auf eine Aussage des Verfassungs- gerichtshofes genommen wird:
„…dass die Unterhaltsaufwendungen auf die private Lebensgestaltung zurückzuführen sind und daher steuerlich unbeachtlich bleiben können. Die Aufgabenverteilung in der Familie unterliegt weitgehend der Disposition der Ehegatten und ist insofern als Sache privater Lebensgestaltung anzusehen. Auch um die Berufstätigkeit von Frauen zu fördern, scheint es sachgerecht, die Begünstigung nur für jene Alleinverdiener vorzusehen, deren (Ehe)Partner ein Kind im gemeinsamen Haushalt betreuen. Die Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages für Steuerpflichtige ohne Kinder soll daher letztmalig bei der Veranlagung 2010 erfolgen.“ ??

Hier wird also alten Ehepaaren zu verstehen gegeben, DIE FRAU HÄTTE JA ARBEITEN GEHEN KÖNNEN“!!? Und „SIE HABEN JA KEINE KINDER“!!?

Wie hier Frauen, die in der Aufopferung für Familie und Kinder längst eine Leistung erbracht haben - die für diese hohen Herrschaften unerreichbar bleiben wird - nun auch noch derartig verhöhnt werden, ist wohl an Impertinenz nicht mehr zu überbieten.
Was ist das bloß für eine Gesellschaft, in der von den höchsten staatlichen Autoritäten derartige Desavouierung und Abwertung kommen?
Aber sind es heute die gerade noch geduldeten Pensionisten, die in unerhörter Weise abqualifiziert werden, so werden diese Herrschaften morgen wohl andere Gruppen unserer Gesellschaft aufs Korn nehmen!- Wie lange werden wir von diesen Herrschaften denn noch beglückt?

Wir Pensionisten lehnen es entschieden ab, ständig als lästiger Ballast hingestellt zu werden und als Lückenbüßer für eine verfehlte Finanzpolitik herhalten zu müssen. Wir treten entschieden gegen diese ungeheuerlichen Maßnahmen auf und appellieren deshalb auch an alle seriösen Kräfte unseres gesellschaftlichen, politischen und medialen Lebens, uns im Kampf gegen diese Ungeheuerlichkeiten zu helfen.

Im Besonderen fordern wir die politisch Verantwortlichen eindringlich auf, diese ungeheuerlichen Maßnahmen umgehend zurückzunehmen.
R. Brandhofer

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Rudolf BrandhoferVon:
Politik & RegierungIn:
Petitions - Empfänger:
services@parlament.gv.at; marin@oepia.at; pva-lsn@pva.sozvers.at; office@pvoe.at; report@orf.at; obundesorg@seniorenbund.at; chefredaktion@kronenzeitung.at; leser@kurier.at; oesterr.seniorenring@fpoe.at;

Offizielle Befürworter der Petition:
Rudolf Brandhofer

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