Aufruf Deutsch als Zweitsprache Unterschreibe jetzt

 

Deutsch als Zweitsprache – eine gesellschaftlich unverzichtbare Ressource wird in Österreich nicht zukunftsfähig entwickelt

Expertinnen und Experten rufen zum Handeln auf

 

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Aufrufs möchten auf eine große Herausforderung für die österreichische Bildungspolitik aufmerksam machen: 

Es gibt derzeit über 200.000 Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache an  österreichischen Schulen. Für den einschlägigen Unterricht in Deutsch als Zweitsprache stehen allerdings nur eine verschwindend kleine Anzahl an fachlich qualifizierten Lehrkräften, einige wenige in die Forschung involvierte Expert/inn/en für die Aus- und Fortbildung und nur eine Handvoll hoch qualifizierter, habilitierter Expert/inn/en zur Verfügung. 

Der bestehende Bedarf an hochwertiger Deutschförderung ist nicht annähernd gedeckt und die negativen Konsequenzen für Sprachentwicklung und Schulerfolg derjenigen, für die Deutsch Zweitsprache ist, sind absehbar. 

Angesichts der demographischen Entwicklung ist zu befürchten, dass das Fehlen einer adäquaten Infrastruktur für Forschung und Fortbildung die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Österreichs nachhaltig beeinträchtigt. 

Die Förderung der Zweitsprache Deutsch ist für eine Migrationsgesellschaft wie Österreich unverzichtbar. Auch in Österreich muss daher dringend an der Verbesserung des Angebots gearbeitet werden.

 

Hintergrund

Die Politik fordert – durchaus zu Recht – immer wieder verstärkte Deutschförderung ein. Das begrüßen wir aus fachlicher Sicht. Allerdings kann es dabei nicht um segregative Maßnahmen wie ein vorschulisches Deutschförderjahr oder Crash-Kurse gehen, da internationale (und auch österreichische) Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen eindeutig die Ineffizienz solcher „Gettoklassen“ nachgewiesen haben. Unbestritten ist allerdings, dass die Deutschförderung weiter intensiviert und qualitativ aufgewertet werden muss. Österreich hat aber bislang nicht die Voraussetzungen für eine solche Aufwertung bzw. Ausweitung des Deutsch als Zweitsprache-Angebots. Hier besteht dringender Handlungsbedarf! 

Mangelnde Ausbildung der Lehrkräfte

Die Mehrheit der mit den schon jetzt angebotenen Deutschförderkursen betrauten Lehrkräfte verfügt über keine oder kaum eine einschlägige Ausbildung. Bei einer Ausweitung müsste auf Lehrkräfte zurückgegriffen werden, die noch weniger Qualifikationen besitzen. Das wäre nicht im Sinne einer Qualitätsverbesserung der Deutschförderung. Die bestehenden Fortbildungsangebote für die im Dienst stehenden Lehrkräfte zur Hebung ihrer Qualifikation in Deutsch als Zweitsprache sind zwar in der Regel hochwertig und werden gut angenommen, sind jedoch alles andere als ausreichend. Auch die Grundausbildung für Lehrberufe müsste unbedingt einen verpflichtenden Ausbildungsinhalt Deutsch als Zweitsprache beinhalten. Expertinnen und Experten weisen seit Jahren darauf hin, dass für alle pädagogischen Berufe aller Fachrichtungen Grundkenntnisse im Bereich Deutsch als Zweitsprache sowie Mehrsprachigkeit – und vertiefte Kenntnisse für sprachintensive Fächer –Voraussetzung für eine Verbesserung der Lernsituation sind. Angesichts der hohen Relevanz von Sprache im Fachunterricht sind zusätzliche sprachbezogene Kenntnisse der Fachlehrkräfte auch im Sinne von Lernenden mit Deutsch als Erstsprache. 

Unzureichende Infrastruktur an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen

Die Ausbildungssituation ist jedoch noch keineswegs befriedigend: In den Lehramtsstudien an den österreichischen Universitäten findet Deutsch als Zweitsprache einzig im Lehramt Deutsch Berücksichtigung, und auch das nur in minimalem Ausmaß und nicht an allen Universitäten als verpflichtender Lehrinhalt. Bestehende Forderungen, bei der Neugestaltung der Lehramtsausbildung an den Universitäten Deutsch als Zweitsprache als Ausbildungsinhalt für alle Lehramtsstudierenden einzuführen, haben nicht überall gute Chancen auf Umsetzung, da Expertinnen und Experten in die Entscheidungsprozesse teils nur ungenügend eingebunden sind. An den Pädagogischen Hochschulen in Österreich findet Deutsch als Zweitsprache ebenfalls nur minimal Berücksichtigung, zumeist nur im Volksschullehramt und im Deutschlehramt für die Hauptschule, auch hier allerdings nicht überall als verpflichtender Lehrinhalt. Und in den Lehrplänen der BAKIPÄD, den Ausbildungsstätten für Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, kommt das Fach Deutsch als Zweitsprache noch überhaupt nicht vor. 

Nur drei Fachprofessuren in Österreich

Selbst für dieses sehr beschränkte Aus- und Fortbildungsangebot ist die Infrastruktur im Fach Deutsch als Zweitsprache als sehr eingeschränkt zu bezeichnen: In ganz Österreich gibt es eine einzige Universitätsprofessur für Deutsch als Zweitsprache. Diese ist nicht nur angesichts der extrem hohen Nachfrage an der eigenen Universität, sondern auch durch Kooperationsprojekte mit Pädagogischen Hochschulen in ganz Österreich völlig überlastet. Dazu kommen österreichweit zwei weitere Universitätsprofessuren für Deutsch als Fremdsprache. Eine davon hat eine Doppelwidmung für „Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache“ und die andere ist derzeit unbesetzt. An den Pädagogischen Hochschulen gibt es derzeit überhaupt keine Professuren für Deutsch als Zweitsprache und nur wenig andere einschlägig qualifizierte Fachkräfte. Für Angebote zur Aus- und Fortbildung an den PHs muss weitgehend auf die Expertise eines kleinen Personenkreises in den Universitäten zurückgegriffen werden. Fortbildungsangebote direkt an den Universitäten sind Lehrkräften kaum zugänglich. 

Trotz beachtlichen Engagements aller, die im Bereich Deutsch als Zweitsprache in Forschung und Praxis arbeiten, kann mit der unzureichenden Ausstattung der Bedarf an flächendeckender, qualitativ hochwertiger Aus- und Fortbildung ebenso wie an anwendungsorientierter Forschung in diesem Bereich nicht annähernd gedeckt werden.  

Ein positives Beispiel aus dem Ausland

Dass es durchaus möglich ist, auf den gestiegenen gesellschaftlichen Bedarf bildungspolitisch zu reagieren, zeigt ein kurzer Vergleich mit der Situation in Deutschland am Beispiel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen: Laut dem neuen Lehrerausbildungsgesetz des Landes  (§11(7)) müssen alle Lehramtsstudierenden Leistungen in „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte“ erbringen. Als Mindestumfang sind sechs Leistungspunkte festgelegt, die aber von den Universitäten überschritten werden können. Das Lehramtsstudium kann an elf Universitäten absolviert werden. An allen diesen Universitäten gibt es nicht nur ein Lehrangebot für Deutsch als Zweitsprache, sondern auch (mit einer Ausnahme) Professuren, die Deutsch als Zweitsprache zumindest  mit betreuen (in Verbindung mit Fachdidaktik oder Sprachwissenschaft). An einigen Universitäten sind bis zu drei Professuren im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache eingerichtet – so viele wie derzeit in ganz Österreich! Dazu kommen weitere Einrichtungen mit teils beträchtlicher Infrastruktur wie das „Seminar für Sprachlehrforschung“ in Bochum oder das Sprachenzentrum der Universität Münster, die teilweise ebenfalls Ausbildungs- und Forschungsleistungen im Bereich Deutsch als Zweitsprache erbringen.

Die unterzeichnenden Expertinnen und Experten fordern alle Verantwortlichen in der österreichischen Bildungspolitik dringend auf, diesen gesellschaftlich so wichtigen Bereich schnellstmöglich mit zusätzlichen Ressourcen auszustatten. Die vordringlichsten Maßnahmen wären: 

• Verbesserung der Infrastruktur für Ausbildung und Forschung durch die Einrichtung von zusätzlichen Professuren und Qualifizierungsstellen (Dissertations- und Habilitationsstellen) im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen

• Alle Lehrerbildungseinrichtungen in Österreich benötigen festangestelltes, fachlich einschlägig qualifiziertes Personal im Bereich Deutsch als Zweitsprache;

• Im Rahmen der „Lehrer/innenbildung neu“ ist für alle Lehrberufe Deutsch als Zweitsprache sowie Mehrsprachigkeit als verpflichtender Ausbildungsinhalt vorzusehen;

• Integration von Deutsch als Zweitsprache in den Lehrplan der BAKIPÄD und entsprechende Weiterbildung des Lehrpersonals;

• Intensivierung der Forschungsaktivitäten im Bereich Deutsch als Zweitsprache durch Bereitstellung zusätzlicher Forschungsmittel, nach Möglichkeit durch die Einrichtung eines nationalen Forschungsschwerpunkts oder Forschungsprogramms.

 

Wien, den 15. Jänner 2013

 

 

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Aufrufs „Deutsch als Zweitsprache“

 

Ao. Univ.-Prof. Dr. Klaus-Börge Boeckmann, Fachbereich Deutsch als Fremd-und Zweisprache, Institut für Germanistik, Universität Wien; Vorsitzender des österreichischen Verbands für Angewandte Linguistik (verbal)

Univ.-Prof.in Dr.in Eva Vetter, Vorständin des Fachdidaktischen Zentrums der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien, Geschäftsführende Vorsitzende des österreichischen Verbands für Angewandte Linguistik (verbal)

auch im Namen des gesamten Vorstands von verbal (www.verbal.at)

____________________________________________________________________________________________________________

Mag.a Nicola Kraml, Fachreferentin Sprachen der Wiener Volkshochschulen GmbH, Präsidentin des Österreichischen Verbands für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (ÖDaF)

Mag.a Sonja Winklbauer, Leiterin des Sprachenzentrums und der Deutschkurse, Universität Wien, Vizepräsidentin des ÖDaF

Mag. Dr. Hannes Schweiger, Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie/ Universität Wien, Schriftführer des ÖDaF

Mag.a Dr.in Doris Reininger, Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten/ Universität Wien, Stv. Schriftführerin des ÖDaF

Mag.a Barbara Piller-Partsch, Diplomatische Akademie, Kassierin des ÖDaF

Mag.a Nicole Kroiß, Volkshochschule Oberösterreich, Stv. Kassierin des ÖDaF

für den Vorstand des ÖDaF (www.oedaf.at)

____________________________________________________________________________________________________________

Mag. Bernd Badegruber, Lehrbeauftragter für Deutsch als Zweitsprache, Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Dr. Katharina Brizić, Linguistik und Migrationsforschung

Univ.-Prof. Dr. Brigitta Busch, Institut für Sprachwissenschaft, Universität Wien

Mag.a Catherine Carré-Karlinger, Tätigkeitsfeld Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung, Institut für Internationale Kooperationen und Studienprogramme,Institut für Inklusive Pädagogik, Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Univ.-Prof. Dr. Agnieszka Czejkowska, Leiterin des Instituts für Pädagogische Professionalisierung, Universität Graz

Assoz. Prof. Mag. Dr. Monika Dannerer, Fachbereich Germanistik, Universität Salzburg 

Ao. Univ.- Prof. Dr. Rudolf de Cillia, Institut für Sprachwissenschaft, Universität Wien

Mag. Claudia Decker, Institut für Pädagogische Professionalisierung, Karl-Franzens-Universität Graz

Dr. Sabine Dengscherz, Zentrum für Translationswissenschaft und Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. İnci Dirim, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Dipl.-Päd. Dr. Marion Döll, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

em. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang U. Dressler, Leiter der Arbeitsgruppe Komparative Psycholinguistik, Institut für Sprachwissenschaft, Universität Wien; Stellvertretender Leiter, Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Univ.-Ass. Dr. Ulrike Eder, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Prof. Mag. Edith Erlacher-Zeitlinger, MAS, Leiterin des Instituts für Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik der Sekundarstufe I & II, Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule

Dr. Renate Faistauer, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Dr. Josef Feldner, Universitätslektor für Deutsch als Fremdsprache, Fachbereich Germanistik, Universität Salzburg

Mag. Roland Fischer, Universitätslektor, Universität Wien und Universität Linz

Mag. Johannes Gaisböck, Lehrbeauftragter für Deutsch als Zweitsprache, Pädagogische Hochschule Oberösterreich

MMag.a Dagmar Gilly, Interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik und spezifische pädagogische Berufsfelder, Pädagogische Hochschule Steiermark

Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Georg Gombos, Abteilung für Interkulturelle Bildung, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Alpe-Adria-Universität Klagenfurt

Mag.a Michaela Hajszan, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Charlotte-Bühler-Instituts für praxisorientierte Kleinkindforschung; Trainerin und Autorin im Bereich der elementaren Bildung

Dr. Waltraut Hartmann, Lektorin, Fakultät für Psychologie, Universität Wien; ehemalige wissenschaftliche Leiterin und Projektleiterin des Charlotte-Bühler-Instituts für praxisorientierte Kleinkindforschung

Mag.a Lisanne Heller, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien 

Mag.a Martina Huber-Kriegler,  Interdisziplinäres Zentrum für Fachdidaktik und spezifische Berufsfelder, Fachbereich Sprachen und Kulturen, Pädagogische Hochschule Steiermark

Univ.-Doz. Mag. Dr. Gabriele Khan, Vizerektorin für Forschung und Entwicklung, Pädagogische Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule

Mag. Magdalena Knappik, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Univ.-Prof. (em.) Dr. Hans-Jürgen Krumm, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien

Mag.a Brigitte Kukovetz, Arbeitsbereich Weiterbildung, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Karl-Franzens-Universität Graz,

em. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Larcher, Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Alpe-Adria-Universität Klagenfurt

Mag. Eva Mandl, Zentrum für Translationswissenschaft, Universität Wien

Mag.a Rosemarie Ortner, Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin, Institut für Pädagogische Professionalisierung, Karl-Franzens-Universität Graz

Dr. Verena Plutzar, M.A., Universitätslektorin an den Universitäten Wien, Innsbruck und Wirtschaftsuniversität Wien; Fachexpertin für Sprache und Migration an Kindergärten und Schulen im Auftrag der NÖ Landesakademie

O.Univ.-Prof. Dr. Paul Portmann-Tselikas, Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz

Mag. Dr. Renate Resch, M.A., Sprachbereich Deutsch und sprachenübergreifende Grundlagen, Zentrum für Translationswissenschaft, Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Erich Ribolits, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien

Ao. Univ.- Prof. Dr. Sabine Schmölzer-Eibinger, Sprachlehrforschung und Deutsch als Fremd-/Zweitsprache, Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz 

Univ.-Ass. i. A. MMag. Birgit Springsits, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien 

Univ.-Prof. Dr. Annette Sprung, Professur für Migration und Bildung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck,

Mag. Ferdinand Stefan, Zentrum für Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Bildung–Center za večjezičnost in medkulturno izobraževanje,Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule

Mag. Renate Steinmann, Kollegkoordinatorin, Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Charlotte-Bühler-Institut

Mag. Roswitha Stütz, Lehrende im Bereich Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Pädagogik, Leiterin des Instituts für Internationale Kooperation und Studiengänge, Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Mag. Brigita Supukovic, Lehrbeauftragte, Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Univ.-Prof. Dr. Anke Wegner, Arbeitsschwerpunkt Forschung und Entwicklung in der LehrerInnenbildung, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien

Mag. Dr. Tina Welke, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien 

Mag. Doris Wildmann, Sprachbereichskoordinatorin für Deutsch, Zentrum für Translationswissenschaft,  Universität Wien

Mag. Dr. Karin Willinger-Rypar, MSc, Leiterin des DaZ-Lehrgangs am bfi Linz

Ruth Wodak, PhD, Dr. Habil., Distinguished Professor, Chair in Discourse Studies, Department of Linguistics and English Language, Lancaster University

Mag. Dr. Karin Wolf, Interkulturelles Lernen - Mehrsprachigkeit - Deutsch als Zweitsprache, Pädagogische Hochschule Niederösterreich

 

Weitere Unterstützer/innen werden in den nächsten Wochen mit Hilfe einer elektronischen Petition gesammelt.

 

Verantwortlich für den Inhalt und ansprechbar für Rückfragen:

Ao. Univ.-Prof. Dr. Klaus-Börge Boeckmann, Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Institut für Germanistik, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien, 

Tel. 01-4277-42107/ -42108, Fax 01-4277-42180, klaus-boerge.boeckmann@univie.ac.at

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Informationen

Klaus-Börge BoeckmannVon:
Schule & ErziehungIn:
Petitions - Empfänger:
BMUKK, BMWF, Staatssekretär für Integration, Uni- und PH-Rektorate, Dekanate und Leitungen der einschlägigen Fakultäten und Zentren, Vorstände der einschlägigen Institute

Offizielle Befürworter der Petition:
Verband für angewandte Linguistik (verbal), Österr. Verband für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (ÖDaF) sowie fast 50 weitere Expert/inn/en

Tags

bildung, deutsch, förderung, kindergarten, lehrerbildung, migration, universität, zweitsprache

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